Grade hab‘ ich dieses noch schwer im Aufbau befindliche Blog dem Licht der Netzwelt ausgesetzt – und siehe da: es kamen bis jetzt (17.30 Uhr) schon 145 Besucher! Das freut mich, denn ich hab‘ schon ein paar Jahre kein Neu-Blog eröffnet und damit gerechnet, dass sich erstmal gar nichts tut. Es gibt ja so viele Blogs mittlerweile…

Jetzt hab‘ ich allerdings auch Hemmungen, bei laufendem Betrieb massive Änderungen zu testen. Das werde ich auf frühe Morgenstunden und spätnachts vertagen! :-) Was Ihr jetzt seht, ist jedenfalls grade mal der Anfang. Ich hab’ eine Menge vor, will der Orientierung dienende Themenseiten bauen, Blogprojekte starten, über Ernährung und Ethik philosophieren, Rezepte sammeln und vieles mehr. Anregungen, Verlinkungen, Tweets und Kommentare sind natürlich herzlich willkommen!

Unverbissen…

Und ja, selbstverständlich dürfen auch gern Leute hier schreiben, die noch Fleisch essen, das aber vermindern wollen. Es ist nicht leicht, „mal eben so“ ganz auf vegetarisch (gar vegan!) umzusteigen, das merke ich gerade selbst. Bloggen ist mir da eine gute Hilfe zur eigenen Motivation.

Wie sieht Euer Verhältnis zum Thema „vegetarisch leben“ aus? Und welche Webseiten haben Euch z.B. beim Einstieg geholfen?

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Über Claudia Klinger

Unverbissen Vegetarisch gibts auch auf Facebook (ich freu mich über jedes "´Like"!) Mit allgemeinen Themen findet man mich auf meinem seit 1999 aktiven Digital Diary. Und Veggie-News gibts auf Twitter.com/unverbissen.
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13 Kommentare zu Hallo liebe Freunde, Bekannte und Zufalls-Gäste!

  1. gwegner.de sagt:

    Liebe Claudia,
    Glückwunsch zu Deinem neuen Blog, und Kompliment zur Themenauswahl! Dein Thema ist eines, mit dem ich mich nun auch schon seit einigen Monaten intensiv beschäftige. Die größte Überraschung auf dem Weg zum Vegetarismus war für mich: es ist überhaupt nicht schwer. Früher dachte ich immer, Vegetarier müssen unheimlich verzichten, die Realität hat mich echt überrascht.
    Ich habe in meinem Blog auch einen Artikel zu dem Thema veröffentlicht, vielleicht ist der als Einstieg für Deine neuen Leser ganz interessant, er heißt Fleisch – oder warum mir die Lust darauf vergangen ist.
    In meinem aktuellen Artikel von heute habe ich übrigens Dein neues Blog empfohlen. Weiter so!

    Viele Grüße
    Gunther

  2. Claudia Klinger sagt:

    Hallo Gunter,

    na, das finde ich ja toll! Genau dieser Artikel (insbesondere der Hinweis auf die Inspiration durch meine einschlägigen Tweets im Sommer) hab mich der Idee näher gebracht, dieses Blog zu beginnen! Ich hatte vor, wieder nach der Seite zu suchen und mich zu bedanken – nun kann ich das ja hier tun: DANKE!!!

    Vielleicht hast du ja mal Lust auf einen Gastbeitrag, der zu „spezifisch vegetarisch“ ist für dein Blog? Ich würde gerne Umstiegserfahrungen Anderer bringen – und auch ausprobierte Rezepte für den Alltag. Also nix Überkandideltes, kein Show-Kochen mit zig Zutaten – sondern Gerichte und Imbisse, die an die Stelle von Wurst und Frikadellen, Fleischsalat und halbe Hähnchen treten.

    Da dürfen sich natürlich alle aufgefordert fühlen, mitzumachen.Ich werde das auch noch speziell unterstützen, mit einem Formular oder so – bis dahin kann man mich gerne anmailen!

  3. Susanne Kunjappu sagt:

    Liebe Claudia,
    angesichts der vielen offenen Informationskanäle war es – in meinen Augen – nur ein Frage der Zeit, ab wann die breite Öffentlichkeit Informationen erhält über das, was auf unseren Tellern landet. Gerne behielten Profitierende das noch länger geheim gehalten, doch das kann nicht mehr gelingen. Einen Hype können wir seit einiger Zeit beobachten, was Enthüllungen in Sachen sogenannter ‚Lebensmittel‘ angeht, ob unter dem Aspekt der Inhaltsstoffe oder dem Blick in die Massentierhaltung und Schlachthöfe. Auch am Image von Biowaren wird gekratzt. Gut so. Auch dort verbergen sich schwarze Schafe und müssen damit rechnen, enttarnt zu werden.

    Du wirst mit diesem neuen Blog sicher viel Aufmerksamkeit bekommen. Gut so! Wünsche dir viel Erfolg auf deinem eigenen Weg zur Vegetarierin!

    Passend dieser Link?
    Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt. Am Montag ist Weltvegantag. Wer von euch lebt vegan, und wer hat sich diesen Schritt vorgenommen?“

  4. Claudia sagt:

    Hi Susanne, sei gegrüßt! :-) So neu kommt mir das mit den „Lebensmittelschrott-Enthüllungen“ nicht vor – hatten wir nicht immer wieder „Skandale“ und dazu dann immer diese Sendungen über die Art der Produktion?? Leider versackt so eine kollektive Empörung dann schnell wieder in den Alltagsgewohnheiten…
    Na, mit diesem Blog bleib immerhin dran, auch was die eigene Motivation angeht!

  5. Uwe sagt:

    Hallo Claudia,

    schön sieht´s hier aus.
    Ich war noch nie Vegetarier aber warum nicht?

    Liebe Grüße und viel Freude!

  6. zentao sagt:

    Liebe Claudia
    zuerst möchte ich Dir zu Deinem neuen Blog gratulieren und Dir und dem Blog alles Gute wünschen.
    Deine Frage Vegetarisch leben oder doch noch Fleisch essen, hat mich zu einem Beitrag auf meinem Blog inspiriert, mit dem Titel Fleisch oder Gemüsse. Hier der Link zu meinem Beitrag.
    http://zentao.wordpress.com/2010/10/28/fleisch-oder-gemuse/
    gerne werde ich, auch hier wieder lesen. Den Link nehme ich in meine Blogroll.
    Liebe Grüsse Erwin (zentao)

  7. Menachem sagt:

    Hhm…, Claudia, du hast ein wirklich gutes Gespür für interessante Themen. Habe mich mal direkt auf dem RSS angemeldet, bevor mir noch gute Rezepte verloren gehen könnten. Glückwunsch :)

  8. Claudia Klinger sagt:

    @Uwe: Auch Nicht- und Noch-nicht-Vegetarier sind herzlich willkommen! :-)

    @zentao: wow, das freut mich riesig!!!!!!!!!! Der Artikel ist mein nächster Klick!

    @Menachem: ja, es gibt eine Menge auszuprobieren! Wobei mein Ziel nicht ist, nur immer wieder Neues zu testen, sondern erstmal so ein paar Basics zu finden, die an Stelle der alten „Fleischgewohnheiten“ treten. Aber auch da bin ich noch am Anfang, kenne aber so ungefähr die Richtung…

  9. Connie sagt:

    Hallo Claudia,

    irgendwann merkte ich, dass ich einfach kein Fleisch mehr aß, das ging dann so ein paar Jahre und dann hatte ich wieder Appetit auf Fleisch. Aber eigentlich selten. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zum letzten Male Fleisch gekauft habe… ab und an esse ich eben in mir bekannten, guten Restaurants etwas

    Hier auf dem Land, wo ich mich ja nun meistens aufhalte, in Ostvorpommern, hatte ich eigentlich erwartet, Fleischereien vorzufinden. Aber die Leute kaufen das Fleisch aus der Truhe beim Lidl, von den 2 Fleischereien in Gützkow gibt es nur noch eine und der Hofladen in Züssow führt Bio-Fleisch.
    Es gäbe also Fleisch, aber es verleitet auch nichts dazu.
    Und der Strukturwandel hier in der Gegend (von der LPG zu Auffang-Gesellschaft zu GroßMästereien) verdirbt auch den Appetit…

    Gruss, Connie

  10. Claudia Klinger sagt:

    Hi Connie, sei herzlich gegrüßt! So von Urgestein zu Urgestein… :-)
    Wie ist denn die Luft in Ostvorpommern? Ganz NRW soll mittlerweile richtig stinken wegen der dort extrem massierten Schweinehaltung – die Gülle muss ja irgendwohin. Rückstände landen im Grundwasser, aber das alles ist ja egal, Hauptsache, die Kasse stimmt!

  11. Eva sagt:

    Hallo,

    zunächst: Toller Blog!
    Ich versuche mich seit kurzem ebenfalls fleischlos zu ernähren. Da ich vorher schon oft gemüselastig gekocht habe, fällt es mir momentan auch nicht schwer. Ich habe jedoch bedenken, ob ich nun im Laufe der Zeit Mangelerscheinungen bekommen könnte. Es wäre toll, wenn ihr mir mit euren Erfahrungen Tipps geben könntet! Ich denke, dass dies auch für andere „Einsteiger“ wichtig ist.
    Desweiterem suche ich noch leckeren Brotaufstrich oder so. Momentan ist die kalte Mahlzeit bei mir eher langweilig, obwohl ich z.B. versuche mein Brot mit Tomaten, etc. zu belegen lande ich oft doch beim Streichkäse und das ist auf die Dauer doch Fad.. Vielleicht habt ihr auch hier Tipps??

    Liebe Grüße
    Eva

  12. Claudia sagt:

    Liebe Eva, gerne nehme ich diese Themen (die mich ja auch umtreiben) in den nächsten Tagen auf!

    Als Soforthilfe bezüglich des langweiligen Brots mit Streichkäse hier meine Herangehensweise der ersten Wochen: Ich pfeiffe auf „kalte Küche“ und toaste mir Roggenmischbrot-Scheiben erstmal leicht an (=lege es dazu im Backofen auf den Rost), belege es dann mit Käse (Gouda o.ä,) und lasse es dann ca. 5 – 8 Minuten im Ofen, bis das Ganze schön zerlaufen und wieder kross ist. Evtl. noch pfeffern und Tomaten- oder Essiggurgenscheiben drauf. (Wenn ich nicht vorhabe, noch unter Menschen zu gehen, reibe ich das getoastete Brot vorab auch gern noch mit einer frischen Knoblauschzehe ein).

    Die vegane Alternative: Brot ebenfalls toasten, dann in der Pfanne gebratene Zucchini-Scheiben drauf leben (längs geschnitten, etwa 3 – 4 Millimeter dick, gesalzen und gepfeffert).

    Für „kalt“ hier mal auf die Schnelle ein paar Rezepte:

    http://www.chefkoch.de/rs/s0/vegetarischer+brotaufstrich/Rezepte.html

    Ich wünsche dir guten Appetit! Lass dich nicht von den Umstellungsschwierigkeiten abhalten – schließlich wurde Rom auch nicht an einem Tag erbaut und Gewohnheiten zu ändern, dauert halt ein bisschen!

  13. Eva sagt:

    Hallo :)

    gestern habe ich lecker überbackenen Toast gegessen ;) Ich habe auch Aufstrich und so gekauft und teste mich jetzt durchs vegetarische essen! Folgende Seite habe ich im Netz gefunden, dort steht viel über gesunde Ernährung: www. apfelmehl.com

    Liebe Grüße

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