Online und in der Sonntaz berichtet die TAZ, welche Köstlichkeiten die hoffentlich vielen Demonstranten gegen den Castor-Transport am Rande des Geschehens erwartet. Zehn Protestküchen nehmen am Wochenende den Betrieb auf und garantieren, dass niemand dem Castor hungrig entgegen treten muss. In den „Campküchen“ gibts vegane Kost, andere Volksküchen versorgen die Teilnehmer vegetarisch. Daneben gibt es noch jede Menge unorganisierte Spenden, teils in Bio-Qualität.
Auch Fleischliches wird angenommen, wenn z.B. mal ein Bauer mit der Gulaschkanone auftaucht. Ja, das find‘ ich gut, beim Essen darf es hier ruhig unverbissen zugehen – beim CASTOR nicht!!!

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Über Claudia Klinger

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