Rund eine halbe Million Schweine sterben jährlich bei Bewusstsein einen qualvollen Tod, weil sie nicht ausreichend betäubt wurden. Auch das „Vergasen“ beschert ihnen einen grusligen Erstickungstod, gegen den sie vorher noch bis zu 20 Sekunden in Todesangst ankämpfen.
Auch der Bolzenschuss, mit dem die Rinder getötet werden, ist oft nicht „effektiv“ und die Tiere geraten halb betäubt in den Schlachtprozess. Und in den wenigen „Bio-Schlachthöfen“ geht es nicht anders zu, wie die Doku von Frontal 21 zeigt.

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Über Claudia Klinger

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2 Kommentare zu Lebendig in der Brühanlage – beim Schlachten ist Schluss mit Bio

  1. Marco sagt:

    Hi :)
    im Bericht ist von 20 Sekunden während der CO2-Vergasung die Rede. Schlimm genug aber vielleicht korrigierst Du Deine Einleitung.
    Viele Grüße
    Marco

  2. Claudia Klinger sagt:

    Danke! Hab ich geändert…

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