Wer hier liest, muss ja vermutlich nicht erst überzeugt werden. Das VEBU-Video poste ich trotzdem, weil es beeindruckend kurz und klar die grusligen Umweltaspekte der Fleischwirtschaft auf den Punkt bringt. In einfachen, leicht zu merkenden Sätzen, und mittels einer Visualisierung, die ganz ohne „schlimme Bilder“ auskommt.

Toll gemacht! Gut zum weiter reichen, aber auch als Gedächtnisstütze in Bezug auf Argumente und Zahlen.

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Über Claudia Klinger

Unverbissen Vegetarisch gibts auch auf Facebook (ich freu mich über jedes "´Like"!) Mit allgemeinen Themen findet man mich auf meinem seit 1999 aktiven Digital Diary. Und Veggie-News gibts auf Twitter.com/unverbissen.
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3 Kommentare zu Gutes Video: Fleisch isst Menschen

  1. Alexandra S. sagt:

    Hab mir das Video angeschaut, finde ich echt gut.
    Beim Durchlesen der Youtube-Kommentare musste ich nur wieder den Kopf schütteln. Das manche Menschen Vegetarier/Veganer so hassen, leuchtet mir nicht ein. Es gibt viele Leute, die mögen kein [hier beliebiges Lebensmittel einfügen]. Solche Menschen werden nicht angefeindet.
    Ich muss sagen, es gibt viele Vegetarier/Veganer, die andere missionieren wollen, indem sie Dinge wie FleischFRESSER, Mörder o.ä. schreiben. Da schäme ich mich manchmal solch einer Bevölkerungsgruppe anzugehören. Muss man immer gleich beledeidgen? Da wunderts mich nicht, dass solche Veggies von Omnivoren angegiftet werden. Aber Leute, die ihre Meinung sachlich vorbringen (wie das Video) werden genauso angefeindet, meist sogar noch schlimmer, weil sie genaue Tatsachen und Sachverhalte vorbringen.
    Meiner Meinung nach, wollen die Menschen, die Fleisch konsumieren der Wahrheit nicht ins Auge blicken, wollen das Schlachten und töten verdrängen. Sie selber tun einem Tier ja nichts an, ‚Das war ja im Supermarkt schon tot.‘
    Claudia, du hast mal einen Text von einer jungen angehenden Tierärztin gepostet, die ein Praktikum im Schlachthof gemacht hatte. Würde jeder Omnivore so etwas miterleben, würde die Vegetarier/Veganerzahl rasant steigen. Dieser Text war echt der wahnsinn. So menschlich einfach und richtig emotionsvermittelnd.

    Ich wünschte, die Menschen würden ihre Augen öffnen und ich hoffe, ich kann noch miterleben (im Moment bin ich 18), dass das Vegetariersein/Veganer sein, etwas ganz Normales in Deutschland wird und etwas weswegen man sich nicht rechtfertigen muss/ schief angeguckt wird!

    Ganz liebe Grüße und ein großes Kompliment an deinen tollen Blog (: Ich freu mich auf dein Buch.

    P.S.: Weißt du wo man fertiges Glutenmehl im Internet oder in einer größeren Supermarktkette oder Biomarktkette, dass man einfach nur mit Wasser mischen muss, um Seitan zu bekommen, günstig kaufen kann?

  2. Claudia sagt:

    Hi Alexandra, danke für deinen ausführlichen Kommentar!

    Ja klar, diejenigen, die aggressiv werden, fühlen sich im Grunde „ertappt“: konsequent wäre, kein Fleisch mehr zu essen, um all dieses Tierleid, die Umweltsauerei und die ungesunden Folgen nicht mehr weiter zu unterstützen. Da man sich aber nicht selbst „bei den Bösen“ sehen will, wird halt der Überbringer der Botschaft gebasht!

    Übrigens hab ich grade eine noch viel drastischere Schilderung aus dem Schlachthofpraktikum gelesen:

    „Um eines kleinen Bissens Fleisches willen…“
    Eine Veterinär-Studentin im Schlachthof

    ***

    Ich kauf Gluten bei vegan-wonderland.de – da ist es günstig und man kann auch größere Packungen bestellen.

    Freut mich, dass dir das Blog gefällt! Blogst du auch irgendwo?

  3. Alexandra S. sagt:

    Hallo Claudia (:
    diesen Schlachthof-Bericht meinte ich eigentlich. Ich dachte, denn hatte ich auf deiner Seite entdeckt^^
    Ich bloge nirgends und danke für den Tipp mit dem Gluten. Das Mehl auszuwaschen ist nämlich eine riesen Arbeit :D

    Liebe Grüße, Alexandra

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