Die Kartons mit den Mixern kamen am selben Tag bei mir an. Einerseits hatte ich mir nach etlichen Stunden Recherche und Bewertungsvergleichen den kleinen „Personal Blender“ zugelegt, andrerseits auch das Angebot der Firma Keimling angenommen, mir den berühmten, aber auch ziemlich teuren Profi-Mixer VITAMIX zum Ausprobieren zu leihen.

Beide Mixer sind auf ihrem jeweiligen Level ein Star der Rohkost-Szene. Die Frage ist nicht, welcher besser ist – das wäre ungefähr so, wie wenn man einen VW-Golf mit Mercedes-Benz‘ S-Klasse vergleichen würde! Nein, mir geht es darum, heraus zu finden, ob der kleine Mixer für meinen Single-Bedarf ausreicht – oder ob es sich doch lohnt, an die Anschaffung des Top-Modells zu denken.

Personal Blender mit umfangreicher Ausstattung

Den Personal Blender gibt es in mehreren Versionen, die sich nur in der Ausstattung unterscheiden. Meine Wahl war die umfangreichste: der PB 250 XL hat ein zweites Schneidwerk zum Zerkleinern trockener Dinge (Getreide, Kaffe etc.) und insgesamt sechs Mixbecher plus aufschraubbare Deckel. Das ist praktisch, um die Smoothies auch mal irgendwohin mitzunehmen bzw. jemandem mitgeben zu können – oder einfach, um Smoothies „auf Vorrat“ zu produzieren und sie gleich im Becher im Kühlschrank aufzubewahren.

Die Verwendung des PB gestaltete sich sehr einfach: Man füllt den Mixbecher der Wahl mit dem Mixgut, schraubt das gewünschte Schneidwerk drauf und setzt dann beides umgekehrt auf den Motorteil auf – eine kleine Umdrehung und der Aufsatz rastet sicher ein. Steckt das Kabel in der Steckdose, startet man den Mixer durch einfachen Druck auf den (mit seiner Unterseite nach oben ragenden) Mixbecher. Dreht man dabei ein wenig, schaltet man damit auf „Dauermixen“ – wobei das relativ zu verstehen ist, denn länger als 30 Sekunden soll man ihn nicht ohne Pause laufen lassen. Irgendwelche Schalter oder Einstellräder gibt es nicht.

Mein erster Versuch war ein Start mit Hindernissen: ich wählte den 450-ml-Becher, füllte zunächst Salatblätter (Feldsalat, Ruccula, Romana) ein und danach geschälte Orange, Ananasstücke und Apfelviertel. Am Schluss noch etwa soviel Wasser, dass die Hälfte des Mixguts im Wasser lag. Durch das Umkehren des Bechers zum Mixen kamen nun aber die Obststücke zuerst aufs Schneidwerk – und auch nur sie wurden zerkleinert, das Grünzeug blieb im nach oben enger werdenden Mixbecher hängen. Flop! Ich musste unterbrechen und war nun belehrt: man lege ZUERST das Obst rein und DANN das Grünzeug, dann klappt es auch mit dem Mixen. Für die bessere Verteilung kann man den recht leichten Mixer auch während des Mixens hochheben und in der Horizontale schütteln.

Das Ergebnis war durchaus zufriedenstellend: zwar spürt man die Pflanzenfasern noch ein wenig im Mund, doch empfand ich den Smoothie als wohlschmeckend und angenehm! Auch ließ sich das Gerät leicht reinigen, es empfiehlt sich, Schneidwerk und Becher sofort nach dem Gebrauch unter fließendem Wasser auszuspülen, dann geht das ganz schnell.

FAZIT fürs Erste: Zum Angewöhnen und für den kleinen Preis ein gutes Gerät! Wer bisher nur einen Stabmixer verwendet hat, wird die Smoothies aus dem Personal Blender als „Quantensprung“ in Sachen Smoothigkeit erleben.

VITAMIX – zu Recht ein „Star der Szene“!

Schon das große Paket mit den aufwändigen Begleitmaterialien macht Eindruck: ein umfangreicher Ordner mit vielen Rezepten in vier Sprachen, eine DVD, ein dickes Handbuch, ebenfalls viersprachig und mit interessanten Rezepten und Anleitungen für die verschiedenen Anwendungen (zerkleinern, mixen, mahlen, kneten – sogar kochen!). Unglaublich, was dieses Gerät alles leisten kann. Ich werde es gewiss nicht bei Grünen Smoothies bewenden lassen!

Anders als beim Blender hat man es beim VITAMIX nur mit zwei Haupt-Teilen zu tun: Schneidwerk und Mixgefäß muss man für die Bedienung nicht voneinander trennen (ein Gefäß mit Trocken-Mahlwerk ist als Zubehör erhältlich). Der Motorblock ist relativ schwer, was er für den festen Stand auch sein muss. Das Mixgefäß wird locker auf die heraus ragenden „Führungsfüße“ aufgesetzt, ein „Einrasten“ ist nicht erforderlich. Wenn das Mixgut inkl. Wasser im Becher ist, wird der Deckel aufgesetzt, der mittels zweier seitlicher, herunter zu drückender Gummi-Klammern perfekt fest sitzt. Im Deckel ist noch ein zweiter abschraubbarer Deckel integriert: entfernt man ihn, kann man während des Mixens mit dem Stößel das Mixgut erreichen und in Richtung Schneidwerk drücken. Für die Zubereitung von Smoothies ist das allerdings nicht erforderlich.

Mein Liebster, der den Vitamix-Test interessiert beobachtete, fand übrigens das Geräte-Design spontan „hässlich“, ein Urteil, dem ich mich nicht anschließen kann. Ich finde, der VITAMIX sieht zweckmäßig aus und wirkt im Detail durchdacht. Die drei Schalt-Elemente sind leicht zu erreichen und erfordern dank der stufenlosen Geschwindigkeitsregelung in der Mitte kein Merken von „Programmen“. Der Turbo-Schalter links schaltet auf die maximale Umdrehungszahl von beeindruckenden 37.000 U/min, mit dem rechten Schalter schaltet man ein und aus.

Der erste Smoothie im Vitamix benötigte ca. 30 Sekunden und hatte – wie erwartet – ein unglaublich glatte, cremige Konsistenz. Schier umgehauen wurde ich von der Intensität der Geschmacksentfaltung, die durch das High-Speed-Mixen zustande kommt!

Größe bringt Bequemlichkeit und spart Zeit

Eigentlich hatte ich gedacht, der VITAMIX sei für mich auf jeden Fall „zu groß“. Nun bemerkte ich aber schnell, wie bequem es ist, in kürzester Zeit jede Menge Smoothie zubereiten zu können. In die mit dem Personal Blender gekauften Gefäße (oder in Flaschen) abgefüllt halten sich die fast zwei Liter Smoothie im Kühlschrank bis zu 3 Tagen. Und in der Zeit hab‘ ich die locker weggetrunken…

Die nächsten Smoothies werde ich trotzdem nur in Tagesmengen produzieren, schon wegen der Abwechslung. Und mir als nächstes die DVD anschauen, um auch die anderen Anwendungsvarianten zu checken. Ich bin gespannt, insbesondere auf die heißen Suppen, die man ebenfalls allein mit dem Mixer herstellen kann.

Ach ja, noch etwas gehört zum ersten Eindruck: der Lärmpegel, den der Vitamix aufgrund seiner großen Power erzeugt. Ich hab‘ ihn deshalb vorläufig auf ein gefaltetes Handtuch gestellt, was die Lautstärke schon deutlich abdämpft. Das ist bisher aber der einzige Negativpunkt – insgesamt bin ich fasziniert!

***

Update: für die Herstellung veganer Leberwurst am gleichen Tag hab‘ ich dann trotz Vitamix und Personal Blender erstmal wieder zum Stabmixer gegriffen. Für mich einfach das bessere Werkzeug, wenn es um eher festere Aufstriche geht, weil ich mit dem Stab aktiv hantieren und gezielt zerkleinern kann.

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Über Claudia Klinger

Unverbissen Vegetarisch gibts auch auf Facebook (ich freu mich über jedes "´Like"!) Mit allgemeinen Themen findet man mich auf meinem seit 1999 aktiven Digital Diary. Und Veggie-News gibts auf Twitter.com/unverbissen.
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21 Kommentare zu Erste Tests: Grüne Smoothies mit Personal Blender und Vitamix

  1. Björn sagt:

    Toller Beitrag, stehe zurzeit ebenfalls vor der Entscheidung ob nun Vitamix oder Personal Blender das Richtige für mich wäre.

    Aber der Vergleich hinkt vorne und hinten, wie du ja bereits erwähnt hast.

    Weiter so!

  2. Martin sagt:

    Hallo Claudia, ich habe den Vitamix auch testen können. Nicht nur die Lautstärke war für mich ein Minuspunkt, sondern auch der hohe Preis. Da gibt es weitere sehr gute Standmixer, die nur ein Sechstel des Vitamix‘ kosten.

    Einen ausführlichen Testbericht mit Vergleich zum Philips Standmixer kannst du hier finden: http://kuechentipps.de/kuechengeraete/standmixer-vitamix-tnc-5200/

    Recht neu ist ein weiter entwickelter Standmixer von Philips, den HR 2096, den ich dir empfehlen kann. Er dreht laut Herstellerangabe mit 21.000 U/min und 800 W Leistung. Die Smoothies werden schön sämig. Du findest einen Testbericht hier: http://kuechentipps.de/kuechengeraete/standmixer-philips-hr209600-testbericht/

    Weitere Empfehlungen: der Power Mill Mixer und seit ca. 1 Jahr ist auch der Revoblend RB 500 sehr beliebt, da er dem Vitamix in Sachen Leistung sehr nahe kommt, beim Preis zum Glück nicht :-)

  3. Claudia Klinger sagt:

    Danke für Eure Kommentare!

    @Björn: deshalb schrieb ich ja, dass es nicht um einen Leistungsvergleich geht, sondern darum, ob der PB für mich ausreicht – oder ob es doch ein „Großer“ sein soll…

    @Martin: danke für die interessanten Links! Ja, der Vitamix ist sauteuer – als vertrauenswürdig langlebiger Profi-Mixer allerdings auch als „Produktionsmittel“ verwendbar: auf Festen, Märkten, Partys, Messen, Kongressen…. und bisher hat noch jeder Vergleich im Detail ergeben, dass der Vitamix umfassender einsetzbar und bei Suppen und Smoothies in Sachen „Smoothigkeit“ unschlagbar ist.

    Na, es wundert ja nicht, dass ich momentan begeistert bin!

  4. Martin sagt:

    Hi Claudia, da stimme ich dir zu: Für gastronomische Zwecke kann ich den Vitamix sehr empfehlen, in vielerlei Hinsicht. Da ist sein Preis durch Umsätze leicht wieder reingeholt und die Ergebnisse sind überzeugend, worauf es ja beim Präsentieren sehr ankommt.

    Für den Single-Haushalt, den du anfangs erwähnt hattest – und ich wohne auch in dieser Form – halte ich den Vitamix für zu gut gemeint. Zu groß, zu laut, zu teuer, von allem zu viel.

    In einer Familie oder WG sehe ich ihn besser platziert. Da würde ich auch seine Vielseitigkeit höher schätzen.

    Letztendlich entscheide ich ja, ob mir ein Gerät auf die Dauer Freude bereiten würde. Obwohl ich anfangs tierisch beeindruckt und begeistert war: Beim Vergleich mit anderen Standmixern kam mir beim Vitamix in meinem 1-Personen-Haushalt dieser Eindruck _auf die Dauer_ nicht.

  5. icke sagt:

    Mhh… ich will den Kommentar nicht überstrapazieren, aber ich würde gern mal loswerden, dass es ein Mixer, der gerade 1/15 des Vitamix kostet, die gleichen Ergebnisse liefert. Wir sind eine vierköpfige Familie, haben seit 4Monaten einen Clatronic UM3284 Universal-Mixer, es gibt jeden Morgen grünen Smoothie und es sieht nicht so aus, als würde das Gerät morgen auseinanderfallen. Selbst wenn, zwei Jahre Garantie. Dass die Ergebnisse vergleichbar sind weiß ich, weil ich die Smoothies im Veganz kenne ;).

    Natürlich ist Bio und fair produzierte Ware besser, aber wenn man so tut, als gäbe es nichts anderes, schließt man einen Haufen Leute aus, die sich keinen Mixer für 500 Öcken holen können oder nicht genug Kleingeld aufbringen können/wollen, nur Bio zu essen. Bin leider kein Besseresser, aber wenigstens Veganer :D.

    Schöne Grüße
    icke

  6. Claudia Klinger sagt:

    @icke: hab Dank für deinen Beitrag! Ich glaube allerdings nicht, dass der Clatronic in der Haltbarkeit und Nutzerfreundlichkeit auch nur annäherend an den Vitamix heran reicht – diese Meinung hab ich aufgrund des kleinen Preises, für den man nun mal kein Top-Gerät erwarten kann. UND aufgrund der schlechten Bewertungen bei Amazon, die ich mir grade durchgelesen habe! Auf sowas hab‘ ich einfach keine Lust….

    Von „nur bio und fair“ hab ich gar nichts geschrieben. Das kann ich mir auch nicht durchweg leisten!

  7. icke sagt:

    Tja, wenn ich die Rezensionen vorher gelesen hätte, dann wäre mir wohl das positive Erlebnis erspart geblieben (ist wohl kein Montagsgerät)^^. Einige Bewertungen scheinen auch getürk. Bitte wer meldet sich denn beim Hersteller, wenn das Ding den Geist aufgibt. Darfür sollte nach meinem Verständnis der Händler den Kopf hinhalten. Oder wie soll da was rausspritzen, wenn ein Deckel drauf ist? Dafür ist der Deckel doch da.
    Wie gesagt, 4Monate täglich ein bis mehrmals in Betrieb und ich hab den Vergleich zum Vitamix. Was ich nicht gemacht hab ist trockenes Zeug hacken und Suppen kochen. Wollte ich ohnehin nicht.

  8. Peter Nehmbach sagt:

    Ich habe mir einen Vitamix gekauft wegen der 7 jährigen Garantie und der langen Zeit, die die Firma schon am Markt ist. Den Revoblend oder den Omniblend hatte ich auch auf der Liste, aber dann doch nicht gekauft, weil die immer gleich mit 10.000 U/Min beginnen. Wenn man nur mal was verrühren will, dann ist das zu schnell. Der Vitamix ist da stufenlos. [Werbung für Mixer-Anbieter gelöscht]

  9. Hallo Claudia,

    wirklich klasse Seite und sehr schöne Ansätze. Vielleicht können wir uns auch bei Google vernetzen, würde mich freuen.

    Viele Grüße aus dem Norden

    Christa

  10. Robert sagt:

    Klasse Beitrag! Ich habe auch ein Vitamix Gerät und bin damit sehr zufrieden. Zwar sieht der Mixer altbacken aus, bringt aber eine sehr gute Leistung beim mixen. Da können manche „stylischen“ Geräte nicht mithalten.

    Liebe Grüße Robert

  11. Franka Amsel sagt:

    Hey, toller Beitrag…ich muss meinem Vorredner recht geben…stylisch ist er nicht, aber wirklich Leistungsstark. Wer auf Design viel Wert legt, sollte sich die Mixer von WMF anschauen. LG Franka

  12. Robin sagt:

    @Vorrednern

    Mit Clatronic Mixern haben wir in der Family bisher weniger gute Erfahrungen gemacht, vor allem in Sachen Langlebigkeit. Der Vitamix sieht aus wie ein Küchengerät der 70iger Jahre, aber solange die Leistung stimmt. Danke für den Bericht.

  13. Evi sagt:

    Liebe Mixerprofis ,

    ich habe mir gerade einen WMF Kult pro gekauft zu Smoothieherstellungszwecken . Nach 3 maligem Benutzen bin ich sehr enttäuscht , weil lediglich Gemüsebrei ( auch bei Nachgießen von Wasser ) rauskommt , der wirklich nichts mit nem Smoothie zu tun hat . Stangenselleri z.B. scheint für ihn zu schwierig zu sein …. Ich fühle mich ziemlich verarscht , sowohl von der Verkäuferin als auch vom Hersteller ,
    der “ Smoothiezubereitungsfähigkeit “ anpreist , aber wohl noch nie einen solchen getrunken hat . Ich habe die Testseiten gelesen –
    hätte ich mal früher hier reingeschaut …. Frust…..

  14. Kai sagt:

    @Evi
    es kommt sicherlich immer auf die Zutaten an. Zum Einstieg und für leichte Obst Smoothies kann man den WMF Kult Pro sicher benutzen, alles was darüber hinaus geht (Grüne Smoothies etc.) geht allerdings nicht. Bei diesen Einsteigergeräten muss man immer Abstriche machen, so wird die Konsistenz sicher nicht so sämig und cremig wie bei Hochleistungsmixern.

  15. Ein toller Beitrag über Smoothies. Der Vitamix ist sicherlich ein wirklich guter Standmixer mit dem sich leckere Smoothies zaubern können. Leider sind diese Geräte noch etwas zu teuer, da der Markt noch nicht wirklich einen Wettbewerb abgibt. Smoothies sind ja grad voll im Trend und eventuell ändert sich da bald etwas, es bleibt abzuwarten.

    Auch empfehlenswert sind die Mixer von Bianco, vielleicht für den nächsten Artikel:)

    gruß

  16. Sabrina sagt:

    Liebe Claudia,
    danke für den informativen Beitrag. Ich finde diesen sehr hilfreich, falls jemand sich nicht auskennt und einen guten Personal Blender sucht. Bei meiner Suche habe ich mich sehr auf die Zweckmäßigkeit der Geräte fokussiert. Normalerweise habe ich nicht genug Zeit in der Früh und esse immer etwas ganz schnell oder bereite ich etwas die Nacht davor vor. Für mich war ganz wichtig, dass ich Smoothies schnell mixen kann und danach kann ich das Haus verlassen und den hektischen Arbeitstag beginnen. Für diesen Zweck eignen sich eigentlich solche Mixer, die mit unterschiedlichen Behältern sind, die man auch in der Tasche mitnehmen kann.

    Nach langwieriger Überlegung und aufwändiger Recherche bin ich auf den folgenden Artikel gestoßen: http://www.vitality4life.de/blog/produkt-informationen/standmixer-informationen/die-besten-personal-blender-im-vergleich/ Bis dahin habe ich nur Positives von Nutribullet gehört aber nach dem Vergleich entschied ich mich trotzdem für einen anderen Blender, den ich persönlich praktischer fand. Dieser hat 3 Behälter unterschiedlicher Größen im Vergleich zu nur einem bei Nutribullet. Außerdem sind die Behälter sehr einfach zu waschen.

    Liebe Grüße
    Sabrina

  17. Marvin Rosin sagt:

    Hallo,
    ist es möglich mit einem dieser Mixer Eiweiß- oder Proteinshakes schön cremig zu bekommen oder muss ich mir da einen anderen Mixer suchen?
    Ich hatte nur gelesen, dass ein Barmixer oder auch Shaker dafür geeignet sind aber ich war mir nicht sicher ob es noch andere Varianten gibt.
    LG

  18. DebbiSed sagt:

    Hatte die Katze wusste nicht wie man es nennt. Fand hier eine vollständige http://allcatsnames.com/girl-cat-names Liste der Namen für Katzen.

  19. Bettina sagt:

    Ich habe den Personal Blender und ich denke der ist nicht vergleichbar. Er tut zwar ganz gut seinen Job, aber leider bin ich nicht wirklich zufrieden, das Material/ Verarbeitung ist micht zufriedenstellend, war eine Enttäuschung für mich.

  20. Claudia Klinger sagt:

    Ich hab den Personal Blender immer noch. Nutze ihn vor allem zum Mahlen von Espresso-Bohnen. Funktioniert immer noch tadellos!

  21. Saftfibel sagt:

    Das sind jetzt mittlerweile über 3 Jahre? WoW! Das ist bei solchen Mixern eher die Ausnahme. Scheint also ein gutes Gerät zu sein.

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