Grüner Tee soll ja das Gesundwunder schlechthin sein. Angeblich senkt er den Cholesterinspiegel und das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Verschiedenen Krebsarten, Arteriosklerose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen soll er vorbeugen, daneben den Fettstoffwechsel verbessern, sowie antientzündlich, antiviral und antimykotisch wirken. Er soll Karies verhindern und das Immunsystem stärken – und das ist bei weitem noch nicht alles, was ich in letzter Zeit über die förderlichen Wirkungen des Grünen Tees lesen konnte.

Grüner Tee und Kännchen

Auch die vegane und Rohkostszene schätzt Grünen Tee, insbesondere der Matcha, der klassische japanische Zeremonialtee, gilt als Star unter den Grüntees und wird als Zutat zum grünen Smoothie empfohlen. Attila Hildmann promoted „Matcha Latte“ – hier ein Video, witzigerweise mit einer Espresso-Werbung davor.

Nun bin ich durchaus skeptisch, was den Hype bezüglich einzelner Lebensmittel angeht. Zuviele Säue werden da im Lauf der Jahre durchs Dorf getrieben und was heute supergesund ist, kann morgen schon wieder als schädlich gelten. Viele Studien über grünen Tee basieren zudem auf dem Vergleich mit Japanern. Die aber haben einen ganz anderen Lebensstil, insbesondere eine andere Ernährung mit viel Fisch – wie kann man da wissen, was dem grünen Tee zu verdanken ist und was anderen Einflüssen?

Morgens ein Kännchen GYOKURO statt Kaffee

Aber was soll’s, dachte ich mir, probieren kann mans ja mal. Ich leide unter einer chronisch wiederkehrenden Augenentzündung, vielleicht hilft es ja, wenn ich meinen massiven Milchkaffee-Konsum auf Grüntee umstelle. Eine Veränderung Jahrzehnte alter Gewohnheiten ist auch eine Art Abenteuer, die ich gelegentlich suche: wer weiß, wie ich mich als Teetrinkerin fühlen werde?

Meine bisherigen Versuche mit grünem Beuteltee und einem billigen Sencha waren nicht sehr erfolgreich gewesen. Es schmeckte bitter und nach Heu, also nichts, was man sich öfter antun möchte. Diesmal wollte ich es richtig machen und kaufte mir also drei grüne Tees, zwei davon auf mittlerem, einen vom oberen Preisniveau. Der teuerste war der Gyokuro für morgens, mittags sollte es ein guter Sencha sein und abends ein Bancha mit weniger Koffein. Auch ein japanisches Kännchen mit integriertem Sieb hab ich mir zugelegt – und seit drei Tagen trinke ich nun Tee.

Zwei Schritte vor, einer zurück

Nun ja, während ich das hier schreibe, steht schon wieder eine Kanne Milchkaffee neben mir! Die erste nach so viel Tee, wie ich ihn sonst in Monaten nicht getrunken hatte. Wie auch beim Verzicht auf Milchprodukte gelingt das (bei mir) nicht von heute auf morgen, sondern eher im Stil „zwei Schritte vor, einer zurück“.

Erstmal war ich begeistert, dass mir der morgendliche GYOKURO tatsächlich den Koffein-Kick ersetzen konnte. Es fühlte sich sogar besser an, untergründiger, ruhiger, entspannter. Dass ich aber diesen Tee binnen 10 Minuten trinken muss und dann evtl. neu aufgießen, ist schon eine gewisse Belastung. Vor allem, wenn das über den ganzen Tag so geht: das kleine Kännchen ausspülen, neuen Tee rein, Wasser aufkochen und auf ca. 60 Grad abkühlen lassen, dann aufgießen, zwei Minuten ziehen lassen… hey, ich will arbeiten und nicht dauernd Tee-Zeremonie!

Deshalb heute wieder der Milchkaffee. Da mache ich mir eine ganze Thermoskanne voll, die mir mehr als den halben Tag reicht. Geschmacklich hatten mir die teuren Grüntees auch nicht viel gesagt – immerhin sind sie nicht bitter, wenn man sie richtig zubereitet (wobei es doch vielfach die Bitterstoffe sein sollen, die das Gesunde ausmachen…). Wie ich lesen konnte, liegt das daran, dass die Geschmacksnerven einer Kaffeetrinkerin schon so degeneriert seien, dass sie die feinen Nuacen gar nicht erfassen können. Es soll auf Dauer aber besser werden!

Zum drüber reden und zur Motivation bin ich nun dem Forum Tee-Talk beigetreten. Und nachher, so um die Mittagszeit, mache ich mir den Sencha – in aller Ruhe, so als deutliche meditative Pause vom Bildschirm.

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Über Claudia Klinger

Unverbissen Vegetarisch gibts auch auf Facebook (ich freu mich über jedes "´Like"!) Mit allgemeinen Themen findet man mich auf meinem seit 1999 aktiven Digital Diary. Und Veggie-News gibts auf Twitter.com/unverbissen.
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14 Kommentare zu Vom Kaffee zum Grünen Tee – ein Umstieg mit Rückschlägen

  1. Bianca sagt:

    Da bin ich auch zu faul zu, trotzdem liebe ich Grüntee… Ich mogle so: Wasser kochen, Ziel-Tasse/Kanne zu ca. 20% mit kaltem Wasser füllen und erst dann aufgießen.
    Der Genmaicha von TagTraumTee ist sehr lecker!

  2. Elvira sagt:

    Wiederkehrende Augenentzündungen habe ich auch. Weder Tropfen noch Augenarzt konnten bisher helfen. Ich habe das als Begleiterscheinung des Älterwerdens so mehr oder weniger hingenommen. Und Du meinst, es könnte mit dem Kaffee in Zusammenhang gebracht werden? Ich trinke allerdings nur zwei Tassen am Tag, das aber schon seit Jahrzehnten. Grünen Tee mochte ich bisher nicht. Freunde von mir trinken ihn morgens zum Frühstück, bereiten für mich aber immer einen Kaffee. Bisher mag ich ihn nur als Iced Matcha. Im Veganz habe ich ihn erstmalig getrunken und im Café Vux lieben gelernt. Ich müsste meinen Morgen völlig neu organisieren, wenn ich auf grünen Tee umsteigen wollte, na, ja, eher mein Mann. Er bereitet das Frühstück während ich mit dem Hund die erste Runde unterwegs bin. Kannst Du mir bitte kurz einen Hinweis geben betr. Augenentzündung/Kaffee/Tee?
    Liebe Grüße von Elvira

  3. Homeveganer sagt:

    Ich trinke auch gerne grünen Tee, je bitterer umso besser :-) Ja, so unterschiedlich sind die Geschmäcker. Aber was ich eigentlich sagen wollte, trinkt den nicht zu den Mahlzeiten! Er veringert genau wie Kaffee die Eisenaufnahme, angeblich. PS: Ich kaufe den meistens bei DM, lose Blätter, der schmeckt mir am besten.

  4. Claudia sagt:

    @Bianca: danke für die Tipps!

    @Elvira: ich hab an mehreren Stellen gelesen, Grüntee wirke anti-entzündlich. Von daher dachte ich, es kann nicht schaden… dass Kaffee wiederum Entzündungs-unterstützend wirken soll, hatte ich noch so im Gedächtnis.
    Hier eine Seite über die vom Grüntee behaupteten gesundheitlichen Wirkungen. Ich persönlich glaube nicht an ein „Gesundwunder“, doch das mit der antientzündlichen Wirkung hab ich wie gesagt schon mehrfach gelesen.
    (Wg. deiner Augenentzündungen: Wenn sie wieder verschwinden, ohne Schäden zu hinterlassen, hast du bisher großes Glück gehabt. Sollte es eine Uveitis sein [gilt als seltene Krankheit und ist ein Elend für Augenärzte], findest du evtl. hier nützliche Infos.)


    @Homeveganer:
    das waren auch so ungefähr meine bisherigen Erfahrungen mit Grünem Tee. Bzw. der Grund, warum er für mich bisher ein Lieber-Nicht-Getränk war.

    Deshalb hab ich mich ja diesmal ein wenig informiert und weiß, dass die Entfaltung der Bitterstoffe etwas ist, was die Grüner-Tee-Kultur erfolgreich bekämpft: mittels bestimmter Anbaumethoden, mittels Qualität, Wassertemperatur, Ziehzeit und Menge. Und ja, die drei Tees, die ich mir auf mittlerem und oberem Preisniveau gegönnt habe, sind definitiv nicht bitter. Auch nicht beim zweiten Aufguss.. ich staune. Es lag also nur am Billig-Tee, den ich bisher kannte…

    Dass Grüner Tee die Aufnahme von Eisen behindern soll, hab ich auch schon gelesen. Ebenfalls aber, dass er als Eisenlieferant dienen kann:
    http://www.gruenertee.de/wirkung/eisenmangel/

    Ich werde gleich mal versuchen, die Bancha-Blätter „zu verzehren“.. Abenteuer muss sein! :-)

  5. Elvira sagt:

    Ich habe mir bei wikipedia die Uveitis-Seite angesehen. Nein, so schlimm ist es bei mir GsD nicht. Die Entzündungen kommen sporadisch und hängen sicher auch mit der hohen Augentrockenheit zusammen. Grüner Tee steht ab kommender Woche (muss erst einkaufen) auf meiner Getränkekarte!

  6. Claudia sagt:

    @Elvira; na nochmal Glückwunsch! Ich hab auch erst geblaubt, das seien nur so normale Bindehaut-Entzündungen.. bis es auf einmal nicht mehr wegging mit Tropfen…

  7. Martin sagt:

    Hallo Claudia, ich trinke sehr gerne Grüntee. Zum Grüntee und seiner Zubereitung habe ich einiges an Wissen und Erfahrungen gesammelt.

    Der Grüntee in Beuteln aus dem Supermarkt kommt in der Regel von der Sorte Chun Mee aus China. Und manchmal von der Sorte Gunpowder. Beide sind von Haus aus herbe und kräftige Tees, egal wie fein man sie zubereitet. Diese Sorten sind in vielen Supermärkten und Restaurants anzutreffen führen daher zur verzerrten landläufigen Meinung, Grüntee schmecke bitter.

    Dagegen gibt es viele feinschmeckendere Sorten, die du auch gefunden hast. Der Gyokuro ist teuer, weil seine Anbaumethode aufwändig ist. Der Sencha ist am weitesten verbreitet, und der Bancha ist der „Alltagstee“. Er hat mehr gesundheitsfördernde Stoffe und weniger Koffein als die zuvor genannten Sorten und ist daher sehr empfehlenswert bei chronischen Krankheiten.

    Ich habe zuerst mit einer Tasse, die ein integriertes Sieb hat, einem Bratenthermometer als Teewasserthermometer ;) und einer sekundengenauen Küchenuhr angefangen und kam auf folgende Tricks, die die Teezubereitung alltagstauglich machen:

    1. Einen Wasserkocher mit Temperaturvorwahl verwenden. Es gibt welche, die die Wunschtemperatur anzeigen, wie der von AEG http://amzn.to/HllMcV

    2. Ansonsten Wasser kochen und zum Schluss einen Schuss kaltes Wasser rein. Das Wasser kühlt sich ab auf ca. 85° C. Mit Thermometer und Ausprobieren kommst du auf weitere Ergebnisse, wenn du z.B. 70° C Wassertemperatur erhalten willst.

    3. Am Anfang zog ich den Tee mit der sekundengenauen Küchenuhr auf die Sekunde genau. Mittlerweile zähle ich die Sekunden selbst und nehme das nicht mehr so genau, sondern nach Gefühl. Der Tee schmeckt auch dann immer lecker und nicht bitter.

    Bei der Frage, welche Ziehzeit bei welcher Wassertemperatur bei welcher Teesorte sein sollte, habe ich mir für eine möglichst einfache Küchenpraxis folgende Daumenregel gemacht:
    1. Je, heißer, desto kürzer. Konkret eine gedachte Linie zwischen *20 sec bei 90° C* bis *3 min bei 50° C*
    2. Die Daumenregel hat sich so ungefähr bei jeder Sorte bewährt
    3. Nie! nicht! nein! kein! kochendes Wasser! (das ist eine Unart, die in Restaurants leider oft anzutreffen ist. Der Tee schmeckt „verbrannt“. Sollte mal der bestellte Grüntee bereits mit Beutel im Glas an den Tisch gebracht werden, reicht es für den Geschmack, den Beutel sofort herauszunehmen.)

    Die gesundheitlichen Wirkungen sind durch wissenschaftliche Studien belegt. An der Charité in Berlin wurde bis vor kurzem eine Studie mit MS-Patienten durchgeführt, mit positiven Ergebnissen.

    Eine kräftigere Wirkung ohne mehr trinken zu müssen kann man mit Grünteekapseln erreichen. Manche Patienten erfahren erst mit diesem Hochkonzentrat spürbare Ergebnisse.

    Mein Lieblingsteeladen ist Benjowski in der Danziger Straße. Die Auswahl an Tees und seltenen Kannen ist riesig, ebenso das Wissen vom Betreiber Herr Benjowski. Einen Online-Shop hat er auch.

  8. hanna sagt:

    hallo ihr grünteetrinker,
    trinkt ihr tatsächlich grüntee aus japan???
    deutscher ersatz dafür ist brennesseltee. schmeckt wunderbar, hat keine belastungen, wenn ich ihn im eigenen garten pflücke. ist nicht koffeeinhaltig, dh ich kann ihn den ganzen tag trinken.
    allerdings sollte jede teesorte nicht länger als 4 wochen getrunken werden, dann mal wechseln und nach 4 wochen wieder beginnen.
    brennessel hat sehr viel eisen, vitamin c, unzählige minieralien – ist eine wahre powerpflanze und kostet nichts – in der natur gepflückt.
    im übrigen claudia, ich trinke seit jahren getreidekaffee und hab mich sehr gut dran gewöhnt. sonntags trinke ich dann normalen kaffee und freu mich so drauf, dass ich mir dafür sehr gute kaffeesorten leiste.
    gruß hanna

  9. Claudia sagt:

    @MArtin: hab Dank für deine umfangreichen Tipps (dafür sei dir meinetwegen der Werbelink gegönnt). Ich trinke derzeit morgens Gyokuro, mittags Sencha und abends Bancha – aus einem Kýuso mit integriertem Sieb. Das Wasser kühle ich — vorerst – mittels zweier Porzellanschüsseln nach Gefühl auf 50 bzw. 60 Grad für den ersten Aufguss herunter, da ich das mitgekaufte Thermometer gleich verlegt habe.. :-)
    Das ist erstmal der Anfang, ich werde gewiss noch viel lernen!

    Liebe Hanna, auch dir herzlichen Dank für deinen Kommentar! Brennesseltee ist ein Kräuter-Aufguss und nur umgangssprachlich ein Tee, mit dem ansonsten ausschließlich die Aufgüsse der klassischen Teepflanzen Camellia sinensis bzw. ihrer Varietäten bezeichnet wird. Aus ihr entstand in tausenden Jahren die so beeindruckend breite und tiefe Teekultur, die ich grade mal in den ersten Ansätzen erforsche!

    Auf den japanischen Grüntee bin ich über die Webseite gruenertee.de gekommen, auf der es auch viel um die Wirkung geht. Ich stehe dem Hype um Grüntee durchaus auch kritisch gegenüber und glaube nicht alles, was da so geschrieben wird. Dennoch bin ich sehr froh, nun schon seit einer Woche vom Milchkaffee-Konsum (aus Espresso und Sojamilch) über den ganzen Tag herunter gekommen zu sein. Dass mir der Tee den Kaffee wirklich ersetzen kann, hab ich nicht wirklich geglaubt!

    Kann er aber doch, wenn ich darauf achte, dass die Koffeinzufuhr gewährleistet ist. Deshalb morgens eine Sorte, die vergleichsweise viel Koffein enthält, abends dagegen eine mit sehr wenig. Und ich fühl mich BESSER damit als mit Kaffee! Die „Anregung“ ist da, aber viel ruhiger, hintergründiger… und ohne die „Milch“ hab ich ein klareres Körpergefühl, bilde ich mir zumindest ein.

    Im Vergleich zu Kräutertees finde ich die Teekultur mit mehreren Aufgüssen und immer anderen sich entfaltenden Geschmacksnuancen sehr spannend – aber wer weiß, evtl. kann man das mit manchen Kräutern auch machen. Im Sommer ernte ich auch ab und an Brennesseln, eher für den Salat oder als Gemüsezutat. Geschmacklich fand ich ihn nicht besonders berückend – das gilt aber auch für manchen japanischen Tee. Meine Geschmacksnerven sind halt aufgrund heftigerer Reize nicht grade geübt, feine Nuancen wahrzunehmen..

    Aber vielleicht ändert sich das ja noch im Zuge meiner Tee-Forschungen! Grade hab‘ ich mir Proben mit ca. 16 weiteren Sorten bestellt – ein Abenteuer!

  10. Gabi sagt:

    Ich mag auch gerne Tee, aber von meinem morgendlichen Kaffee komme ich nicht los! ich brauche ihn einfach um etwas wach zu werden! Aber finde es wirklich klasse, dass du dich getraut hast das zu machen :)

  11. Jeanny sagt:

    Hallo ihr vielen Grüntee Trinker. Ich bin auf den Tee (den Billigen bitteren) gekommen, als ich mit Schwangerschaftsübelkeit zu kämpfen hatte. Anfangs war er doch etwas bitter, aber inzwischen mag ich die bittere Note sehr und er macht wach, weil ich an Kaffee so nicht mehr richtig herankommen. Bekomme Sodbrennen davon.
    Offensichtlich scheint das mit dem Fettstoffwechsel zu klappen, denn ich wiege nach ca einem Monat Sitzarbeit 1 Kilo weniger, trotz Frühstück und Klamotten auf der Hüfte ;)

  12. Sabine1971 sagt:

    Meiner Meinung nach ist grüner Tee super, allerdings gibt es große Qualitätsunterschiede, denn eigentlich ist guter grüner Tee auch wirklich grün! Ich nehme den als Kapseln von der Firma Bodyvita zu mir. Der hat für mich die effektivste Wirkung. Hab schon mal grünen Tee lose im Teeladen gekauft, da ist mir jedes mal übel von geworden, mir ist er einfach zu bitter. Ich habe früher viel über den Tee gegoogelt und beim Spiegel einen tollen Artikel gelesen. Hier ist mal der Link dazu http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/gruener-tee-wie-der-wirkstoff-ecgc-d

  13. Eicksen sagt:

    Dilettantischer gehts nicht.

    Reise mal nach China oder Japan und schaue wie pragmatisch die sich da den Tee zubereiten.

  14. Claudia sagt:

    @Eiksen: Was hast du eigentlich davon, mal eben unbekannterweise jemanden wegen „Dilettantismus“ anzupampen, der ganz offen die ersten Versuche mit dem kundigeren/besseren Tee-Trinken erzählt?
    Um Teekultur zu lernen, muss man nicht nach China oder Japan reisen – und wie „pragmatisch“ die das machen, ist doch auch ziemlich irrelevant. Es geht ja gerade darum, mehr davon zu haben als das, was man mit „Teebeutel rein und fertig“ erreichen kann.

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