Kürzlich hat mich der MDR zum Thema „vegan“ im Journal „Essen und Trinken“ interviewt. Hier das Audio-File für alle, die es interessiert:

Ich find’s ja furchtbar, mich im Audio-Format zu hören! Da es nicht das erste Mal war, war ich eigentlich ziemlich entspannt, als ich in dem abgeschirmten Raum des ARD-Hauptstadtstudios allein vor dem Mikro saß. Aber wenn ich das höre, komme ich mir furchtbar gehetzt vor – auch die Dialekt-Einsprengsel (schwäbisch! Dabei bin ich mit FÜNF dort weggezogen) sind viel deutlicher als beim normalen Sprechen…

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Diesen Artikel weiterempfehlen:


[diese Buttons übermitteln vor dem Klick KEINE Daten!]

Über Claudia Klinger

Unverbissen Vegetarisch gibts auch auf Facebook (ich freu mich über jedes "´Like"!) Mit allgemeinen Themen findet man mich auf meinem seit 1999 aktiven Digital Diary. Und Veggie-News gibts auf Twitter.com/unverbissen.
Dieser Beitrag wurde unter Interview veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten auf Plaidoyer für eine vegane Phase: mein Interview beim MDR

  1. Sczilla sagt:

    Dialektspezifische (Um)Laute sind bei allen Dialekten nur schwer zu verlernen. Bei den Franken ist es das rrrollende R, bei den Bayern das offene A, bei den Thüringern das geschlossene O und bei den Schwaben sind es die Umlaute (vor allem das „ei“). Früher habe ich mich geschämt, wenn man sich über mein Schwäbisch lustig machte, und jahrelang fleißig geübt, um dialektfreies Standarddeutsch zu sprechen. Je älter ich werde, desto gleichgültiger wird mir das, desto mehr spreche ich wieder, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Allerdings befinde ich mich mitten im Ländle – in Berlin würde ich mich beim Sprechen vermutlich auch stärker am Riemen reißen…

    Im übrigen fand ich Deinen Beitrag nicht schlecht ;-) [@ alle Nichtschwaben: das ist eine typisch schwäbische Untertreibung und bedeutet höchstes Lob] – auch wenn ich als Vollwertlerin von Seitan & Co. jetzt nicht so viel halte. Aber jeder* das Ihre*.

    Insbesondere Menschen, die Angst vor Genussverlust haben, wenn sie Fleisch weglassen, habe ich Deinen Blog und Dein Buch schon einige Male empfohlen, weil mir Dein unaufgeregter Ton und Deine Hintergrundrecherchen gut gefallen. Erfreut war ich, dass man Dein Buch in der Bücherei ausleihen kann, als eBook & in Papierform.

  2. Pingback: Mal wieder ein paar Surftipps zum Sonntag › Digital Diary - Vom Sinn des Lebens zum Buchstabenglück

  3. Gerhard sagt:

    Ich fand Deinen Beitrag, liebe Claudia, gut gesprochen!
    Die ersten 2, 3 Sekunden war ich zwar irritiert, dann schwang sich die Stimme ein und blieb ziemlich souverän, abgesehen von einigen „S“ und „sch“, die in meinem Fränkisch noch vile viel deutlicher rüberkämen.
    Abgehetzt wirkte Dein Beitrag auch nicht.
    Aber villeicht ist das nur Dein Anspruch, möglichst perfekt daherzukommen?!

  4. Claudia sagt:

    @Szilla: danke fürs große Lob! :-) Und auch für die Toleranz in Sachen Fleichalternativen.

    @Gerhard: das war mehr am Anfang, dass ich diese Gehetztheit bemerkte…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*