Fleisch, das in einer Nährlösung gezüchtet wird – die Idee nimmt offenbar Fahrt auf. Das Crowdfunding für die Entwicklung läuft und es wurden schon fast 100.000 Dollar gesammelt.

Die Super-Meat-Macher bringen gute Argumente: Fleisch ohne Tierleid soll sogar billiger zu produzieren sein, da die Tierhaltung entfällt. Jede Menge CO² würde eingespart, Wälder müssten nicht mehr für den Anbau von Tierfutter abgeholzt werden, Flächen könnten anders genutzt werden – es klingt geradezu märchenhaft. Ob es auch wirklich wahr wird? Das letzte, was ich von Zuchtfleisch aus der Retorte las, war die Story eines Hamburgers, der 50.000 Euro kostete. Ob es die SuperMeat-Macher wirklich schaffen, das bezahlbar zu machen?

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Über Claudia Klinger

Unverbissen Vegetarisch gibts auch auf Facebook (ich freu mich über jedes "´Like"!) Mit allgemeinen Themen findet man mich auf meinem seit 1999 aktiven Digital Diary. Und Veggie-News gibts auf Twitter.com/unverbissen.
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3 Kommentare zu Fleisch ohne Tierleid: SuperMeat will die Welt retten

  1. Sascha sagt:

    Hallo,

    wieder ein interessanter Artikel.
    Danke für das Video.
    Echt geil von SuperMeat das er die Welt retten will.

    LG
    Sascha

  2. Claudia Klinger sagt:

    Ein wahrlich substanzieller Kommentar! (den Werbelink unterm Namen hab ich gelöscht)

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