Fleisch, das in einer Nährlösung gezüchtet wird – die Idee nimmt offenbar Fahrt auf. Das Crowdfunding für die Entwicklung läuft und es wurden schon fast 100.000 Dollar gesammelt.
Die Super-Meat-Macher bringen gute Argumente: Fleisch ohne Tierleid soll sogar billiger zu produzieren sein, da die Tierhaltung entfällt. Jede Menge CO² würde eingespart, Wälder müssten nicht mehr für den Anbau von Tierfutter abgeholzt werden, Flächen könnten anders genutzt werden – es klingt geradezu märchenhaft. Ob es auch wirklich wahr wird? Das letzte, was ich von Zuchtfleisch aus der Retorte las, war die Story eines Hamburgers, der 50.000 Euro kostete. Ob es die SuperMeat-Macher wirklich schaffen, das bezahlbar zu machen?
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