Es wäre “völlig überzogen”, jetzt auf den sämtlichen Genuss von Eiern und Fleisch zu verzichten. ” Das sagte der Sprecher des Landwirtschafts- ministeriums dem SPIEGEL. Eine akute (!) Gesundheitsgefahr sei nicht gegeben. Klar, niemand fällt gleich tot um – und deshalb sollen wir den Dioxin-Dreck bittschön brav weiter konsumieren!
Anja Beck von der MEG Marktinfo Eier & Geflügel stellt gleichwohl einen spürbaren Rückgang des Eier-Verkaufs fest. Tröstet aber mit der Aussage, dass Ei ein “alternativloses Produkt” sei. Die Verbraucher könnten nicht einfach auf eine andere Sorte umsteigen wie bei Fleisch.

Es gibt ein Leben OHNE EI

Aussteigen können sie aber – wenn sie denn wollen. Gerade erreichte mich eine Pressemeldung des VEBU (Vegetarierbund Deutschland) mit einer kleinen Liste pflanzlicher Alternativen zum Ei – die passt gerade sehr gut:

  • Stärkemehl / Sojamehl: Wird ebenfalls mit Wasser angerührt und eignet sich für Kuchen und Gebäck. Insbesondere Sojamehl kann einen charakteristischen Nachgeschmack hinterlassen.
  • Ei-Ersatzpulver: Das fertige Bindemittel besteht hauptsächlich aus Maisstärke und Lupinenmehl und kann einfach mit Wasser angerührt werden. Es eignet sich ideal für leichtes Gebäck, Kuchen oder Bratlinge. Ei-Ersatzpulver ist in Reformhäusern, Bioläden sowie gut sortierten Supermärkten erhältlich.
  • Reife Banane: Eignet sich gut für Kuchen. Banane einfach zerdrücken und in den Teil einrühren. 1/2 Banane entspricht einem Ei. Banane schmeckt im Gebäck leicht vor.
  • Apfelmus: 80g Apfelmus entsprechen einem Ei. Sehr gut bei Muffins und feuchten Teigen. Apfelgeschmack geht beim Backen fast vollständig verloren.
  • Leinsamen: Gut bei schwerem oder Vollkorn-Gebäck. Ein bis zwei Esslöffel gemahlener Leinsamen und drei Esslöffel Wasser ersetzen ein Ei.

Sogar Rührei geht ohne “richtiges Ei” – und sieht doch richtig echt aus:

Das Rezept findet sich auf den VEBU-Seiten. Es stammt vom bekannten VeganHeadChef Björn Moschinski. (Foto: Sandra Gärtner).

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Über Claudia Klinger

Unverbissen Vegetarisch gibts auch auf Facebook (ich freu mich über jedes "´Like"!) Mit allgemeinen Themen findet man mich auf meinem seit 1999 aktiven Digital Diary. Und Veggie-News gibts auf Twitter.com/unverbissen.
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19 Antworten auf Pflanzliche Alternativen für Ei – jetzt umsteigen!

  1. Anja sagt:

    Sehr guter Tipp.
    Ich bin zwar in der glücklichen Lage auf dem Dorf zu wohnen und meine Eier bei der Bäurin nebenan zu kaufen, aber im Winter legen die Hühner so gut wie nicht. Eier woanders kaufen mag ich nicht, da selbst anerkannte Biovebände meiner Meinug nach keine artegerechte Hüherhaltung betreiben.
    Das Rezept mit den Tofurührei werde ich ausprobieren.

  2. Sisah sagt:

    Liebe Claudia,
    ich trau mich noch mal zu fragen , als unethisch handelnde Allesfresserin: Wieso brauchen Vegetarier Ersatz, und jetzt in diesem speziellen Fall für Rührei? Es gibt so viele Frühstücks- und Zwischenmahlzeitlösungen einer eierfreien Ernährung?
    Ich bin übrigens strikte Frühstücksvegetarierin, morgens ist mir so gut wie nie irgendetwas Fleischliches auf den Teller gekommen.
    Wenn Du mich mit Deinen Beiträgen erreichen möchtest, als jemand der neumodisch Flexitarier genannt wird ( flexiblerVegetarier), wäre ich dankbar, wenn hier kreative schmackhafte Rezepte erscheinen, die nicht nach ‘Ersatz’ riechen.
    Außerdem werde ich trotz des kriminellen Dioxineinsatzes in der Nahrungsmittelindustrie ganz sicher nicht auf das Backen mit Eiern verzichten, überlege aber, ob ich nicht wieder ein paar Hühnchen in meinem Garten halten sollte. Allerdings woher weiß ich , ob mein Gartenboden nicht auch eine Dioxinquelle für die dann ist?Dioxine sind in der Umwelt verbreitet und haben sich insbesondere in den Achtzigern im Boden angereichert., und sind somit überall….
    LG
    Sisah

  3. Hallo Claudia,

    toller Artikel. Besonders schön, dass du unsere Pressemitteilung aufgegriffen hast. Wir haben uns entschlossen aufgrund des Dioxin Skandals, der in den Medien gerade die Runde macht Alternativen aufzuzeigen, wie es eben auch ohne Ei gehen kann.

    Aus diesem Anlass haben wir auch eine Online-Aktion gestartet und Frau Aigner aufzufordern, in Zukunft mehr pflanzliche statt tierische Nahrung in den Fokus zu stellen. Das Ansetzen an den Ursachen ist meiner Meinung nach nachhaltiger als die ewige Symptombekämpfung. Hier gehts direkt zur Petition:
    http://bit.ly/dioxinskandal

    viele Grüße,
    Robert Kresse

    VEBU-Social-Media-Team

  4. Claudia sagt:

    @Sisah: ich habe es nun schon mehrfach erklärt: es GIBT viele Veggies und insbesondere Einsteiger/innen, die sehr gerne einen ans Original nahe heran kommenden “Ersatz” für früher (in Allesesserzeiten) geliebte Gerichte suchen (die Läden und Online-Shops bieten nicht umsonst jede Menge entsprechende “als- wie-Produkte an). Warum denn auch nicht? Das ist für mich völlig selbstverständlich und nachvollziehbar!

    Meinen Fleischersatz habe ich gefunden, doch an den “Rührei-Ersatz” glaube ich persönlich nicht wirklich. Aber ich bin auch nicht entsprechend motiviert, da ich eh nie auf Rührei gestanden habe und das nicht vermisse.

    Du willst Rezepte für schmackhafte vegetarische Gerichte aller Art? Das Web steht VOLL DAVON!!! Ich habe extra einen Praktikanten eine große Übersicht über die wichtigsten Portale erarbeiten lassen:

    * Vegetarische und vegane Rezepte im Web

    Was das Dioxin angeht: es reichert sich im Fettgewebe an und bleibt da – und alles, was es anrichtet, ist nicht genau erforscht. Die einfachste Art, die weitere Anreicherung zu vermeiden, ist auf tierische Nahrungsmittel zu verzichten. Was ich noch nutze, kaufe ich “bio”, womit man im aktuellen Skandal ebenfalls außen vor ist, da die Tiere da eben auch “bio” gefüttert werden – und nicht dreckige Restfette aus Biodieselproduktion verfüttert bekommen.

    Neben der Gesundheitsgefahr ist es für mich auch eine Frage der Ästhetik: ich finde es hochgradig widerlich, wie der Wunsch nach immer billigeren Lebensmitteln dazu führt, dass quasi der eigene Zivilisationsmüll auf dem Teller landet: muss ja alle verwertet und vermarktet werden, Hauptsache Profit!

    Hühner hab ich auch mal gehalten, als ich zwei Jahre in Mecklenburg auf dem Land lebte. Eines alleine wäre ein sehr unglückliches Huhn, man braucht schon ein paar mehr.
    Einmal hab ich einem “auf die Welt geholfen”, das Probleme hatte, aus der Schale zu kommen. Leider hat es nicht lange gelebt –
    siehe meine Web-Trauerarbeit “Huhn”.

  5. Claudia Klinger sagt:

    @Robert: ich nehme gerne Eure Pressemeldungen auf. :-) Übrigens komm’ ich auch zur Veggie-Messe nach Wiesbaden, vielleicht trifft man sich da mal…

  6. Sisah sagt:

    @Claudia: Jetzt wird’s aber doch ziemlich verbissen hier. Wenn das Netz voll ist von Rezepten für Menschen, die es mal versuchen wollen mit vegetarischenGerichten, dann werde ich mich dort auch weiter umsehen.
    Wieso Vegatarier fleischliche Gerichte unbedingt nachahmen müssen das dann sogar so weit geht, dass man unbedingt eierloses Rührei essen muss, bleibt mir unverständlich. Und ich werde hier auch nicht mehr erscheinen, vegetarische Gerichte, die kreativ sind und Genuss bieten, werde ich auch ohne Deine ‘unverbissenen ‘ Beiträge finden.
    Wenn du schon Ersatzstoffe vorstellst, würde ich gerne wissen, wo und wie die künstlichen Emulgatoren, Stabilisatoren, Stärken, Verdickungs- & Bindemittel hergestellt werden. Oder meinst du, weil sie vegetarisch sind, sind sie automatisch ethisch einwandfrei?
    Sisah

  7. Claudia sagt:

    @Sisah: warum bzw. worüber regst du dich eigentlich auf? Sollte ich deiner Meinung nach die 365. Rezepthalde mit vegetarischen Rezepten aufmachen? Das ist nicht meine Intention, denn man muss das Rad nicht zigmal neu erfinden und alles im eigenen Medium versammelt, was es in den Weiten des Webs tausendfach gibt!

    Die Übersicht über die Rezepte-Portale hat im übrigen richtige Arbeit gemacht – so ca. 8 bis 10 Stunden. Das hätte ich gar nicht machen lassen, wollte ich nicht Menschen wie dir, die nach schmackhaften Veggie-Rezepten suchen, eine Vorauswahl der wichtigsten Quellen bieten. Was ist daran bitte “verbissen”?

    Dass du nicht verstehen kannst, dass Menschen – die ja allermeist ein Leben VOR ihrem Fleischverzicht hatten, in dem ihnen Fleisch gut schmeckte – Fleischersatz-Produkte suchen und sich nicht mit Gemüse, Körnern und Salat begnügen, kann ich meinerseits nicht verstehen. Aber das ist halt so, ich verstehe z.B. auch nicht, wie man Kümmel mögen kann. :-)

    Und WAS bitte hätte ich mit Zusatzstoffen am Hut? Die o.g. Liste stammt vom VEBU, das steht dabei. Solltest du in “Ei-Ersatzpulver” oder Sojamehl schlimme Zusatzstoffe vermuten, dann lässt sich das sicher leicht erforschen. Wenn Google die Antwort nicht hat, hat sie jedenfalls ein Versender der einschlägigen Produkte.
    Aber du schriebst doch, dass du eh nicht vor hast, auf Ei zu verzichten – dessen skandal-trächtige “Zusatzstoffe” stören dich nicht?

  8. Tina sagt:

    Normalerweise melde ich mich ja nicht zu Wort, aber ich habs einfach schon zu oft gelesen und es ärgert mich immer wieder. Es ist eine Sache, kein Fleisch zu mögen und zu wollen; eine andere, zu Gunsten von Lebewesen auf deren Produkte und Fleisch verzichten zu wollen. Die vielen Schwarz-weiß-Denker gehen mir echt auf die Nerven. Wenn jemand kreativ an den geliebten Geschmack des einstigen Lieblingsessens herankommen möchte, warum dann nicht?! Ist doch schön, es zu versuchen? Ist immer noch besser, als irgendwann dem Wunsch nach dem Original nachzugeben… Ich bin übrigens auch keine Vollzeitvegetarierin, eher “Fleischvermeider”(2-3 mal im Jahr).
    Ich finde halt, jedes Tier, das ich nicht gegessen habe, ist ein Schritt, wenn auch nur ein kleiner. Und diese komisch militante Haltung finde ich sowohl von der Seite der Veganer als auch von den Omnis unangebracht.
    Danke nochmal für das mühsame Zusammenstellen der Rezepte und Ideen, damit wir alle nicht allzu märtyrerisch verzichten müssen und trotzdem gesund und lecker essen können!

    Tina

  9. Claudia Klinger sagt:

    @Tina: mich erinnern diese Auseinandersetzungen an die ähnlich gearteten in der Bio/Alternativ-Szene der 80ger- und 90ger-Jahre. Als auf einmal auch Supermärkte “bio” ins Angebot nahmen und jede Menge neue Kunden ganz unverbissen Vollkornbrote, Bio-Gemüse etc. kauften – nicht ausschließlich, sondern immer öfter. Aber eben OHNE all die zuvor damit verbundenen Ideologien, Szenen und Gruppengepflogenheiten zu beachten bzw. sich brav dort einzugemeinden.

    Als Neu-Veggie wundert mich vor allem, dass der EFFEKT der jeweiligen Verzichtsleistung im Blick auf den GRUND, warum man etwas tut oder nicht tut, offenbar oft ganz aus dem Blick gerät. Da werden Menschen blöd angemacht, die ethisch motiviert dem Fleisch entsagen, weil sie immer noch Milch konsumieren – oder gar normalen Essig (der mit Gelatine geklärt ist). Dabei ist doch der Fleischverzicht der wesentliche, der GANZ GROSSE Schritt – und da sollte man sich doch erstmal freuen: Wieder einer mehr!

    Auch wenn alle Deutschen nur noch Sonntags Fleisch essen würden, wär es schon aus mit der Massentierhaltung, jede Menge Tierleid würde vermieden. Das aber scheint für nicht wenige “strenge” Vegetarier und Veganer IRRELEVANT – Hauptsache ist 100%ige individuelle Konsequenz.

    Das kann ich nicht nachvollziehen, ehrlich nicht!

  10. Name * sagt:

    ich verzichte ja auf eier weil ich für mich konsequent sein will. ich kann nicht sagen, dass ich keine tiere töten will aber die produzenten dann die eier abkaufen und ihre praktik des küken vergasen/zermusen hinnehmen bzw die eben finanziell zu stützen
    bei eigenen hühnern wäre das etwas anderes-aber das ist für mich eben so wie auch mit dem leder-wenn man sagt-kein tier soll für mich sterben, dann will ich nichts haben was aus dem toten tier besteht oder was direkt für dessen tod verantwortlich ist. daher halt kein ei. milch ist bei mir immernoch so ne sache.

    und klar ist es gut-schrittweise voranzukommen. dann knn man sagen-ich mag leid minimieren-aber dann sollte man sich eben trotzdem fragen lassen, ob man denn genug tut, nicht noch mehr leid vermeiden könnte indem man seine nafs zügelt und eben auch die leckeren sachen weglässt zum wohle der lebewesen.

    also warum gut wenn es noch besser ginge-
    aber ob es noch besser ginge ist ja dann meine frage und die entscheidung hat jeder selbst zu treffen. aber die beleidigung über die frage,warum man nicht konsequenter ist, obwohl man doch weiss, dass es ei nur mit einem vergasten küken im packet gibt.

  11. Claudia sagt:

    @unbekannt bzw. “*”

    Eigentlich lehne ich es ab, Kommentare hier stehen zu lassen bzw. zu beantworten, deren Verfasser sich nicht mal traut, IRGEND EINEN Namen anzugeben, damit man die Person ansprechen kann!
    Typisch auch, dass solche anonymen Postings immer dann kommen, wenn jemand besonders belehrend Anderen am Zeug flicken will.

    Trotzdem, dir mal ausnahmsweise eine Zusatz-Info: wenn du “konsequent sein” willst, dann darf Milch für dich nicht “so ne Sache” sein, sondern ebenfalls ein NoGo. Denn Milch geben die Kühe nur, wenn sie einmal pro Jahr ein Kalb gebähren – und was glaubst du, was mit den männlichen Kälbern passiert? Selbstverständlich kommen sie in die Mast bzw. werden früh geschlachtet. Warum also willst du nicht auch dieses Leid vermeiden, wenn du schon Andere wegen der Eier kritisierst?

    Die schärfsten Kritiker der Elche – sind selber welche!

  12. Name * sagt:

    Das der grund warum ich ja auch keine Milch mehr trinke. Ich lebe ja vegan weil ich jetzt für mich entschieden habe, dass ich es so eben nicht möchte. Aber das ist ja auch meine entscheidung und muss nicht für alle gelten. Ich habe nur versucht zu erklären, warum leute diese “warum nicht besser/konsequenter” frage stellen.
    Wie man sich dann entscheidet und warum ist ja eine persönliche sache die man gut oder schlecht finden kann.

  13. Name * sagt:

    btw, ich nutzer dieses Name * idr bei allen meinen kommentaren. Das ist auch nicht mehr aussagend als irgendein anonymer nickname den ich mir ausgedacht habe. und da ich nicht ssehr kreativ bin und keinen bock hab mir ständig was auszudenken weil ich den letzten vergessen habe nehme ich immer den, der ist einfach.
    abgesehen davon..bitte warum muss ich mich rechtfertigen, anonym bleiben zu wollen und warum bist du so seltsam angepisst über aussagen die nichtmal vorwurfsvoll waren. ich bn das ja von anderen gewöhnt dass man angegriffen wird wenn man einfach tatsachen nennt und andere fragt wie sie diese bewerten.. (ohne das selbst zu bewerten. von mir aus können adnere leute gern fleisch essen, müssen aber klarkommen dass sie damit den planeten zerstören. n dieb muss ja auch klarkommen wenn man ihn ein dieb nennt ebenso wie sich eine sekretärin schwerlich darüber aufregen kann, als sekretärin bezeichnet zu werden.

    naja, menschen sind eben seltsam. immer diese interpretieren und sich beleidigt fühlen..

  14. vefi sagt:

    Ich leb mal so, mal so und freue ich über gute Rezepte!
    und über hintergrundwissen.
    Schnelle Recherche, ohne Doktorarbeit usw. ist gut.
    Also Ei-Ersatz soll korrekt sein, habe ich jetzt verstanden.
    vefi

  15. Pingback: Unverbissen vegan? » Unverbissen vegetarisch

  16. Pingback: Meine Reise ins vegetarisch-vegane Universum

  17. freedomveg sagt:

    ich mache pfannkuchen nur mit gutem bio weizenmehl, mineralwasser (das ist der trick!!!-dadurch werden die total fluffig) prise salz und dann in wenig sonnenblumenöl oder kokkosfett ausbacken

  18. Pingback: Wieder Dioxin-belastete Bio-Eier in den Handel gelangt » Unverbissen vegetarisch

  19. Cookies sagt:

    Oh ich liebe Tofu-Rührei! Gestern kam endlich das Kala Namak, das ich online bestellt hatte, um einen Ei-Geschmack zu erzeugen.
    Wirklich hervorragend und jetzt möchte ich es jeden Tag essen!

    Ich backe meine Kuchen fast nur mit Apfelmus statt Ei, Sojamehl habe ich mir jetzt aber auch zugelegt und werde es demnächst mal ausprobieren.

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